Dozent für Klavier, Arrangement und Pädagogik
Gerd Hinderer studierte Klavier bei Professor Edgar Trauer und Schulmusik an der Stuttgarter Musikhochschule sowie Musikwissenschaft bei Professor Dr. Georg von Dadelsen an der Universität Tübingen. Nach Lehrverpflichtungen an verschiedenen Musikschulen und Gymnasien begann er im Jahre 1985 seine Tätigkeit an der Dinkelsbühler Berufsfachschule für Musik. Er unterrichtet in der Klassik-Abteilung die Fächer Klavier, schulpraktisches Klavierspiel, Arrangement sowie Musik-Pädagogik und korrepetiert die Gesangsstudentinnen und -studenten der Berufsfachschule. Künstlerisch ist er bevorzugt als Kammermusikbegleiter tätig.
Die Vermittlung eines Verständnisses von Musik als einer universellen und wie kaum ein anderes Medium die Menschen unmittelbar anrührenden und verbindenden Sprache ist für ihn eine wesentliche pädagogische Motivation. Das Begreifen von Musik als ein ganzheitlich und in verschiedenen Kontexten zu betrachtendes Phänomen führte ihn immer wieder über die Klaviertasten hinaus. So betrieb er neben seiner Unterrichtstätigkeit über mehrere Jahre hinweg musikwissenschaftliche Forschungen und Studien auf dem Gebiet der älteren wie neueren Musik bei Prof. Dr. Heinrich Deppert an der Stuttgarter Musikhochschule.
In den vergangenen Jahren studierte er an der Salzburger Universität Mozarteum „Neue Medien in der Musikpädagogik“. Mit einer richtungweisenden wissenschaftlichen Arbeit über den Einsatz neuer Medientechnologie zur Kreativitätsförderung in der Klavierpädagogik auf der Basis aktueller neuropsychologischer und -biologischer Erkenntnisse erhielt er in diesem Fach als erster Deutscher den Titel „Master of Arts“.
Da neue Medien inzwischen den musikpädagogischen Alltag entscheidend mitprägen, bieten gerade auch im Bereich des klassischen Klaviers die aktuellen medienpädagogischen und -didaktischen Diskurse zahlreiche Impulse für einen zeitgemäßen und kreativen Instrumentalunterricht. Für die Studenten/innen der hiesigen Berufsfachschule werden somit neben traditionellen auch innovative Bildungskonzepte für ihre zukünftige eigene Unterrichtstätigkeit zur Verfügung gestellt.
Gerd Hinderer MA
Gerd Hinderer studierte Klavier bei Professor Edgar Trauer und Schulmusik an der Stuttgarter Musikhochschule sowie Musikwissenschaft bei Professor Dr. Georg von Dadelsen an der Universität Tübingen. Nach Lehrverpflichtungen an verschiedenen Musikschulen und Gymnasien begann er im Jahre 1985 seine Tätigkeit an der Dinkelsbühler Berufsfachschule für Musik. Er unterrichtet in der Klassik-Abteilung die Fächer Klavier, schulpraktisches Klavierspiel, Arrangement sowie Musik-Pädagogik und korrepetiert die Gesangsstudentinnen und -studenten der Berufsfachschule. Künstlerisch ist er bevorzugt als Kammermusikbegleiter tätig.Die Vermittlung eines Verständnisses von Musik als einer universellen und wie kaum ein anderes Medium die Menschen unmittelbar anrührenden und verbindenden Sprache ist für ihn eine wesentliche pädagogische Motivation. Das Begreifen von Musik als ein ganzheitlich und in verschiedenen Kontexten zu betrachtendes Phänomen führte ihn immer wieder über die Klaviertasten hinaus. So betrieb er neben seiner Unterrichtstätigkeit über mehrere Jahre hinweg musikwissenschaftliche Forschungen und Studien auf dem Gebiet der älteren wie neueren Musik bei Prof. Dr. Heinrich Deppert an der Stuttgarter Musikhochschule.
In den vergangenen Jahren studierte er an der Salzburger Universität Mozarteum „Neue Medien in der Musikpädagogik“. Mit einer richtungweisenden wissenschaftlichen Arbeit über den Einsatz neuer Medientechnologie zur Kreativitätsförderung in der Klavierpädagogik auf der Basis aktueller neuropsychologischer und -biologischer Erkenntnisse erhielt er in diesem Fach als erster Deutscher den Titel „Master of Arts“.
Da neue Medien inzwischen den musikpädagogischen Alltag entscheidend mitprägen, bieten gerade auch im Bereich des klassischen Klaviers die aktuellen medienpädagogischen und -didaktischen Diskurse zahlreiche Impulse für einen zeitgemäßen und kreativen Instrumentalunterricht. Für die Studenten/innen der hiesigen Berufsfachschule werden somit neben traditionellen auch innovative Bildungskonzepte für ihre zukünftige eigene Unterrichtstätigkeit zur Verfügung gestellt.
